Biographie
Will man den Sound der aus Witten/Dortmund stammenden Band "Tumulus" beschreiben, kommt man leicht in Schwierigkeiten, denn musikalisch lässt sich das Quartett, bestehend aus Tika (Gesang), Pit (Gitarre), Benny (Bass) und Marco (Schlagzeug), in keine Schublade stecken. Wild und ungezügelt kommt die Musik daher, ist am ehesten im Metal-Genre zuzuordnen und gleichzeitig vielfältiger und ungewöhnlicher, was nicht zuletzt an den weiblichen Vocals liegt.
2006 von Benjamin Vaupel (Bass), Peter Kogelheide (Gitarre), Sven Kogelheide (Schalgzeug) und Paul Eisebith (Gesang) gegründet, ging es nicht wirklich voran. Nach einem konzertlosen Jahr trennten sich die Wege und mit Gina Fitzner wurde im Herbst 2007 ein Ersatz gefunden. Nach intensiven Proben nahm man beim Emergenza Newcomerfestival teil und kam nach drei gewonnenen Vorentscheidungen ins Westdeutschlandfinale nach Köln. Dort wählte eine Fachjury die Band auf den zweiten Platz. Der daraus resultierende Gewinn war ein Auslandsautritt in Paris (2010).
Die ersten Erfahrungen im Studio sammelte die Band Anfang 2009 als man in den DP-Tone Records Studios in Castrop-Rauxel drei Demosongs aufnahm, welche die Band kostenlos auf ihrer Internetseite veröffentlichte.
Aus privaten Gründen verließ Sven die Band im April 2009. Nach kurzer Zeit des Suchens wurde er durch Marco Hohage ersetzt. Bereits zehn Tage nach der ersten gemeinsamen Probe absolvierte die Band in neuer Besetzung einen Auftritt in der Bochumer Matrix. Viele weitere Konzerte in Nordrhein-Westfalen folgten, u.a. ein Auftritt beim Metal for Mercy Festival im Dezemeber 2010 (Headliner: "Exilia").
Tumulus Live auf dem Metal for Mercy - Benefizfestival 2010.
Die anschließende Zeit verlief weniger produktiv, was zur Folge hatte, dass Gina die Band im Mai 2011 verließ. Mit Tika, die bereits in anderen Bands als Sängerin aktiv war, fand man erneut schnell Ersatz und hofft nun ein stabiles Line-up gefunden zu haben.
Momentan arbeiten "Tumulus" an ihrer ersten CD-Produktion, die bis dato - aus diversen Gründen - immer wieder verschoben werden musste. Aber eins steht fest:
BALD GIBT ES WAS AUF DIE OHREN!